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Umgang mit Fehlern

Eine neue Fehlerkultur – vielfach gefordert, doch was bedeutet das eigentlich? Wie verändert sie den Unterricht? Diese Sammlung gibt einen Einblick in die Diskussion der TEA-Experten:

Seien Sie viel gelassener im Umgang mit Fehlern. Das rät Prof. Dr. Konrad Schröder Lehrern im Gespräch über Sprachrichtigkeit und kommunikative Kompetenz.
Das Interview

Besser kommunizieren können ist das entscheidende Kriterium im Englischunterricht, betont Otfried Börner im Gespräch über Sprachrichtigkeit und das Üben in heterogenen Lerngruppen. Das Interview

5 Leitsätze für den produktiven Umgang mit Fehlern von Annemarie von der Gröben. Zusammengefasst von Dr. Christa Lohmann

Sündhafte Verstöße sind Fehler nicht. Sie gehören zum Lernen. Das zu akzeptieren, fällt gerade Fremdsprachenlehrern schwer, meint Prof. Dr. Werner Bleyhl.
Sein Kommentar

At Work Nr. 15 „Wer lernt, macht Fehler“.
Zum Magazin

Über Prüfungskultur und guten Unterricht diskutierte der TEA-Vorsitzende Dr. Christoph Edelhoff auf der didacta 2009 in Hannover. Im vds-Forum Unterrichtspraxis traf er auf Vertreter des Niedersächsischen Kultusministeriums und des Institutes zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er stellte dar, welche Faktoren bei der Evaluation von Schülerleistungen eine Rolle spielen und welche Evaluationsmethoden die besten Erfolge bringen. „Wir müssen weg kommen von einer Schulpraxis, die Fehler als das einzige Maß für Schülerleistungen betrachtet“, forderte Edelhoff.
Zur Präsentation
Zum Forum Unterrichtspraxis 2009