“A task is a task – but is it”

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Aufgabenorientierung als Königsweg zur Kompetenzentwicklung im Fremdsprachenunterricht:

In seiner Keynote für die DGFF-Regionaltagung „Kompetenz- und Aufgabenorientierung im Fremdsprachenunterricht“ sprach TEA-Mitglied Professor Dr. Andreas Müller-Hartmann über die Schnittstelle zwischen Kompetenzentwicklung und Aufgabenorientierung im Fremdsprachenunterricht (task-based language learning).

Die Formulierung und Implementierung der Bildungsstandards hat zu einer Kompetenzorientierung im Fremdsprachenunterricht geführt. Dabei geht es nicht nur um den Erwerb der funktionalen kommunikativen Kompetenzen, sondern auch um Persönlichkeitsentwicklung im Sinne der Ausbildung interkultureller kommunikativer Kompetenz. Diese Kompetenzen sollen mit Hilfe von Aufgaben entwickelt werden. Hier setzt der Vortrag an, denn in der Fremdsprachendidaktik wird derzeit ein intensiver Diskurs über das aufgabenorientierte Lehren und Lernen geführt.

Es wird in diesem Beitrag dabei nicht um die allmähliche Annäherungen zwischen psycholinguistischen und soziokulturellen Positionen im Bereich des Zweitsprachenerwerbs gehen, sondern um die Rolle von tasks, „for organizing the content and methodology of language teaching” (Ellis 2000). Im Zentrum des Beitrags steht die Rolle von Aufgaben bei der Entwicklung von sprachlichen Grundfertigkeiten sowie bei der Ausbildung von interkultureller kommunikativer Kompetenz.

Sie können diesen Vortrag nachhören.


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