TEA FORUM auf dem Bundeskongress des GMF (Gesamtverband Moderne Fremdsprachen e. V.):

Freitag, 26.9.2014, 17:00 – 18:30 Uhr

Ausgangspunkt für das offene Gespräch der TEA-Beiräte mit TeilnehmerInnen des GMF-Bundeskongresses ist die Frage, welche Rolle die Lernenden im Klassenzimmer einnehmen.  Sind die Vorstellungen von Allwright / Hanks (2009) angemessen, “to further our general understanding of the learners’ role in classroom language learning (… and) to develop understandings in a way that actually assists learners to develop as learners” (Allwright / Hanks 2009: 115)?

Nach Allwright / Hanks gilt für Lernende:

They

  • “are unique individuals who learn and develop best in their own idiosyncratic ways
  • are social beings who learn and develop best in a mutually supportive environment
  • are capable of taking learning seriously
  • are capable of independent decision making
  • are capable of developing as practitioners of learning” (ebd.: 5f.).

Fremdsprachenspezifisch wäre zu ergänzen: They are willing to take risks and they are willing to express themselves in different codes, languages and modes.

Für eine Zustandsbeschreibung ist ein differenziertes Lernerbild erforderlich: Nicht jede/r ist immer motiviert, hat Ideen und möchte mitmachen.

Die Diskussion fragt nach der Umsetzung dieser Vorstellungen in den Englischunterricht unter den gegebenen unterrichtlichen Rahmenbedingungen und nach Wegen zu mehr Lernerorientierung in der Praxis. Unter der Moderation des TEA-Vorsitzenden Christoph Edelhoff  diskutieren die TEA-Beiräte Otfried Börner, Claudia Harsch, Michael Legutke, Christa Lohmann, Marita Schocker, Konrad Schröder und Karin Vogt.

Kongress-Website: www.ph-freiburg.de/gmf2014.


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